Wirbelsäulenchirurgie

Wirbelsäulenbedingte Schmerzen, die häufig auch akut auftreten, sind in der heutigen Zeit eine weit verbreitete Erscheinung.
Nach eingehender Untersuchung und klinischer Befunderhebung werden sie in der Regel konservativ behandelt. Das bedeutet eine individuell angepasste Schmerztherapie mit begleitenden physiotherapeutischen Maßnahmen.

Diagnostik

In manchen Fällen sind auch krankhafte Veränderungen der Wirbelsäule der Auslöser für Schmerzen. In unserer hauseigenen Radiologie können wir diese Veränderungen durch weiterführende bildgebende Diagnostik wie Magnetresonanz-Tomografie (3-Tesla-MRT) oder Computer-Tomografie (64-Zeilen-CT) identifizieren. So können wir im Anschluss gezielt weitere Maßnahmen einleiten – wie beispielsweise wirbelsäulennahe Infiltrationen (Spritzen), die wir bedarfsweise durchführen.

Behandlung

Unser operatives Spektrum umfasst die Versorgung instabiler Wirbelsäulenverletzungen durch vordere und hintere Zugänge mit speziellen Implantaten bis hin zum kompletten Ersatz eines Wirbel-körpers. Wirbelkörperbrüche, die sich in höherem Alter oft durch Osteoporose (Knochenschwund) ergeben, werden in einem minimalinvasiven Eingriff mit Knochenzement stabilisiert (Kyphoplastie).

Wirbelsäulenerkrankungen, die durch Abnutzung bedingt sind, werden nach Ausschöpfung aller konservativen Möglichkeiten mit entlastenden oder versteifenden Eingriffen behandelt.

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Brigitte König

Sekretariat Chefarzt PD Dr. Uwe Lehmann
Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie

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