Allgemeine Traumatologie

Eine Vielzahl von Verletzungen und insbesondere Knochenbrüche (Frakturen) können konservativ – also ohne Operation – behandelt werden. Abhängig von Körperregion, Alter und Mobilität wird dies mit Patient oder Angehörigen individuell entschieden.

Für die konservative Therapie stehen unterschiedliche Verbands- und Gipstechniken sowie Orthesen zur Verfügung.

Operative Eingriffe

Offene Brüche und Brüche mit Verschiebung oder Beteiligung der Gelenkfläche sind eine klare Indikation für einen operativen Eingriff.
Je nach Situation und Körperregion kommen bei der Operation individuelle Implantate, winkelstabile Platten, Schrauben und Nägel
zur Anwendung.

Dabei werden bevorzugt weichteilschonende und minimalinvasive Techniken eingesetzt („Schlüsselloch-Chirurgie“). Um spätere Folge-operationen zu vermeiden, werden bereits intraoperativ Röntgen-kontrollen mit dem aktuell modernsten 3D-Röntgenbildwandler durchgeführt.

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Brigitte König

Sekretariat Chefarzt PD Dr. Uwe Lehmann
Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie

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