Leistenbruch, Nabelbruch, Narbenbruch oder Zwerchfellbruch: Hernien lassen sich operativ gut versorgen. Im Klinikum Forchheim erfolgt die Behandlung – je nach Befund mit Kunststoffnetzen – in minimal-invasiver Schlüssellochtechnik.
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Bindegewebsschwäche, Leistenbruch, Nabelbruch oder Zwerchfellbruch sind Bezeichnungen für dasselbe Grundproblem: eine Hernie. Dabei treten Eingeweide durch eine Lücke in der Bauchwand aus.
Hernien können nach außen sichtbar werden – etwa am Nabel oder in der Leiste – oder im Körperinneren auftreten. Eine Zwerchfellhernie kann zum Beispiel chronisches Sodbrennen auslösen. Unbehandelt besteht das Risiko, dass Gewebe eingeklemmt wird; eine rechtzeitige Versorgung ist daher ratsam.
Wo möglich, operieren wir minimal-invasiv. Kleine Schnitte bedeuten weniger Schmerzen und eine schnellere Erholung.
Je nach Befund verstärken moderne Kunststoffnetze die Bauchwand und senken das Risiko eines erneuten Bruchs.
Welches Verfahren für Sie das richtige ist, hängt von Art und Größe der Hernie ab – das klären wir gemeinsam.
Chefarzt der Viszeralchirurgie und Spezialist für die Hernienchirurgie. Dr. Drummer versorgt Brüche aller Art routiniert und setzt dabei nahezu ausschließlich auf schonende, minimal-invasive Operationsverfahren.
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