Saures Aufstoßen und andauerndes Sodbrennen müssen Sie nicht hinnehmen. Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) lässt sich heute schonend und in minimal-invasiver Technik behandeln – im Klinikum Forchheim ist das Standard.
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Bei der Refluxkrankheit funktioniert der natürliche Verschlussmechanismus zwischen Speiseröhre und Magen nicht mehr richtig. Dadurch fließt ein Gemisch aus Speisebrei, Magensäure und Gallenflüssigkeit zurück in die Speiseröhre und löst die typischen Beschwerden aus.
Häufig ist eine Zwerchfellhernie die Ursache. Bleibt der Reflux dauerhaft unbehandelt, kann die Schleimhaut der Speiseröhre nachhaltig geschädigt werden – eine fachärztliche Abklärung ist deshalb sinnvoll.
Nicht jeder Reflux muss operiert werden. Am Anfang steht immer eine sorgfältige Diagnostik. Erst danach besprechen wir gemeinsam den passenden Weg.
Spiegelung, Druck- und Säuremessung schaffen Klarheit über Ursache und Ausmaß Ihrer Beschwerden.
In Schlüssellochtechnik wird der Verschlussmechanismus wiederhergestellt und eine begleitende Zwerchfellhernie versorgt.
Wir begleiten Sie nach dem Eingriff, damit Sie wieder beschwerdefrei essen und schlafen können.
Chefarzt der Viszeralchirurgie und Spezialist für die Refluxkrankheit. Dr. Drummer behandelt Reflux und Zwerchfellhernien routiniert in minimal-invasiver Technik und berät Sie ausführlich zu Ihren Möglichkeiten.
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