Diagnostik bösartiger Prostata-Tumore

Die Diagnose bösartiger Prostata-Tumore erfolgt durch Abtasten und Ultraschall-Untersuchung der Prostata über den Enddarm (transrektaler Ultraschall, TRUS). Zusätzlich wird über eine Blutuntersuchung der Tumormarker PSA (Prostata-spezifisches Antigen) bestimmt.

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Falls sich im Rahmen dieser Untersuchungen Auffälligkeiten ergeben, werden durch einen ambulant durchgeführten Eingriff in lokaler Betäubung Gewebeproben entnommen (ultraschall-gesteuerte Stanzbiopsie). Diese werden dann in der Pathologie untersucht, um zu klären, ob es sich um einen bösartigen Tumor, eine Entzündung oder um eine gutartige Vergrößerung der Prostata handelt.

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Tanja Friedel

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