Neue Vortragsreihe im Klinikum in Ebermannstadt geht am 5. Februar weiter
Gelenkarthrose, Kniegelenke & Co.: Chefarzt Dr. Sagar Singh startet neue Vortragsreihe im Festsaal in Ebermannstadt. Die nächste Veranstaltung findet bereits am 5. Februar statt.
Unser Chefarzt für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz, Dr. Sagar Singh, will die Vorreiterrolle des „Endoprothesenzentrums“ in der Region weiter ausbauen. „Ich will den Betroffenen bestmöglich helfen und die Patienten in der gesamten Fränkischen Schweiz erreichen. Deshalb haben wir gemeinsam mit der Fördergesellschaft Klinik Fränkische Schweiz eine neue Vortragsreihe in Ebermannstadt ins Leben gerufen“, freut sich Chefarzt Dr. Singh.
Im nächsten Vortrag spricht Dr. Singh am 5. Februar ab 18.30 Uhr in Ebermannstadt über Gelenkarthrose. „Die roboterarmgestützte Technologie hat die Gelenkersatz-Operationen revolutioniert, insbesondere bei Kniegelenken. Durch präzise Planung und Ausführung ermöglichen der Roboterarm und der Chirurg eine exakte Platzierung der Prothesen, was zu einer besseren Funktion und kürzeren Heilungsdauer führt. Die hohe Genauigkeit reduziert das Risiko von Komplikationen und verbessert die langfristigen Ergebnisse für unsere Patienten“, freut sich Dr. Singh.
Um die „Schlüssellochtechnologie“ beim Einsatz von künstlichen Hüftgelenken geht es am 5. März ab 18.30 Uhr in Ebermannstadt. „Unsere Implantate für den Hüftgelenkersatz und der Zugang zum Hüftgelenk sind patientenorientiert und werden individuell auf jeden Patienten ab- gestimmt. Seit ich die Abteilungsleitung übernommen habe, lege ich besonderen Wert auf minimalinvasive Gelenkersatz- verfahren, um bestmögliche Ergebnisse für unsere Patienten zu erzielen.“
Zur Premiere im Festsaal hatte Dr. Sagar Singh im gut besuchten Festsaal davor bereits über Behandlungstipps bei Osteoporose gesprochen. „Rückenschmerzen können gerade bei Patienten mit Osteoporose durch unerkannte Wirbelkörperfrakturen verursacht werden“, betonte Dr. Singh und erklärte, dass Röntgenaufnahmen mit stehenden Patienten die wichtige Früherkennung verbessern könnten.
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