Computertomographie (CT)

Die Computertomographie ist ein spezielles radiologisches Projektionsverfahren, das Querschnittsbilder von unserem Kör-perinneren erstellt. In einzelnen aufeinanderfolgenden Schnitten werden ganze Körperregionen dargestellt.

Mit der neuesten Technologie, dem sogenannten Multislice-CT, werden kontinuierlich Daten eines Körperabschnittes aufge-nommen, während der Patient durch die „Röhre“ geschoben wird.

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Aus dem erhaltenen Datenvolumen lassen sich dann Quer-, Längs- und Schrägschnitte errechnen. Bei dieser hochmodernen Gerätegeneration der „Subsekundenscanner“ kann eine Rotation in weniger als eine Sekunde erfolgen – falls erforderlich sogar in 0,33 Sekunden. Durch die kürzere Untersuchungszeit reduziert sich die Strahlendosis für die Patienten.

Bildqualität

Die derzeit aktuelle Detektortechnik (Keramikdetektor) erreicht eine sehr gute Bildqualität ­– bei gleichzeitiger Dosisreduktion gegenüber früheren System um bis zu 30%. Besonders bewährt hat sich die neue hochauflösende Technik bei der Darstellung feinster Details (zum Beispiel die Gehörknöchelchenkette des Innenohrs).

Beispiele verschiedener Untersuchungen

Mittels CT können neben der Darstellung von Hirnstrukturen im Schädelbereich auch die knöchernen Gesichtsschädelstrukturen dargestellt werden. Außer der Fragestellung von entzündlichen Erkrankungen der Nasennebenhöhlen lassen sich z. B. auch komplexe Gesichtsschädelfrakturen weiter abklären.

Nachweis und exakte Darstellung von Frakturen am gesamten Skelettsystem in unterschiedlichen Projektionen gehören heute zu den Hauptaufgaben eines CTs.

Mit der Multislice-Technik lassen sich Bauchorgane als Volumen bzw. Summe vieler Querschnittsbilder erfassen und sekundär in beliebige Richtungen bzw. Längsschnitte rekonstruieren. Neben der Darstellung der Organstrukturen ist auch eine gute Abgrenzbarkeit der Gefäße möglich.

Auch im Gelenkbereich kann durch Einsatz des Multislice-CTs eine 3-dimensionale Rekonstruktion vorgenommen werden. Dabei wird vor allem bei komplizierten Frakturen die präoperative Darstellung von verschobenen (dislozierten) Knochenfragmenten erleichtert.

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