Klinikum veranstaltet Aktionstage zur Sicherheit der Patienten

Der „Welttag der Patientensicherheit“ wird am 16. und 17. September im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz am Standort in Forchheim mit zahlreichen Vortragen und Veranstaltungen gefeiert. „Der Fortschritt in der modernen Medizin ist gigantisch. Deshalb müssen sich auch die Patienten immer mehr auf dem Laufenden halten“, sagt Sandra Roth als Patientenfürsprecherin des Klinikums Forchheim – Fränkische Schweiz.                                                                         „Gemeinsam wollen wir die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessern und sicherstellen, dass die Sicherheit der Patienten dabei ständig weiter erhöht wird“, sagt Roth  und freut sich auf den Aktionstag im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz am Standort in Forchheim. „Wir haben wirklich ein tolles Programm auf die Beine stellen und hochkarätige Experten gewinnen können. Über das Thema ,Sichere Medikation` spricht Dr. Heidelinde Vasold, Oberärztin für Innere Medizin am Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz, am Mittwochabend um 19 Uhr. Dabei werden wichtige Tipps im Umgang mit Tabletten gegeben und warum manche Medikamente nur zu bestimmten Uhrzeiten und keinesfalls mit falschen Nahrungsmitteln eingenommen werden dürfen“, erklärt Roth.                                                                                                                                       Der Frage „Wie sicher ist sicher?“ wird sich Professor Dr. Jürgen Gschossmann, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz, im Rahmen des Aktionstages in seinem Vortrag um 18 Uhr widmen. Über „Psychosoziale Akuthilfe“ und warum auch die Seele manchmal „Erste Hilfe“ benötigt, referiert Nicole Neudecker, Teamleiterin des Forchheimer Kriseninterventionsteams des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), am 17. September um 17 Uhr. „Nach den einzelnen Vorträgen haben wir genügend Zeit für Fragen der Besucher eingeplant“, betont Roth und verweist auf das spannende Rahmenprogramm. „Im Foyer des Klinikums werden zahlreiche Aktionsstände aufgebaut. Dort können die Besucher zum Beispiel in einen Alterssimulationsanzug schlüpfen oder ihre Reanimationsfähigkeit am Simulator testen.“ 

Weil der Informationsbedarf in der modernen Medizin für Patienten offensichtlich immer größer wird, findet in diesem Jahr zum ersten Mal am Vorabend des Aktionstages eine Veranstaltung statt. „Die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht wird immer viele Fragen auf. Ich freue mich, dass sich Barbara Stirnweiß vom Palliativ- und Hospizdienst der Forchheimer Caritas zur Auftaktveranstaltung am Dienstagabend die Zeit nimmt, allen Interessierten das konkrete Ausfüllen der offiziellen Papiere zu erklären.“ Ein Schicksalsschlag passiere leider immer plötzlich und unerwartet. „Deshalb ist die Vorsorge für Unfall und Krankheit in jedem Alter ganz wichtig“, sagt Sandra Roth, Patientenfürsprecherin des Klinikums Forchheim – Fränkische Schweiz. 

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