Notaufnahme auf Wintereinbruch vorbereitet
Mit Schnee, Eis und Glätte steigt die Unfallgefahr. Die Zentrale Notaufnahme im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz hat sich auf die möglichen Folgen der winterlichen Wetterverhältnisse vorbereitet.
„Aufgrund der aktuellen winterlichen Witterungsverhältnisse sehen wir erwartungsgemäß eine Zunahme unfallchirurgischer Patientinnen und Patienten, insbesondere nach Sturzereignissen infolge von Schnee und Glätte“, sagt Chefarzt Dr. Neyhbi Ljumani, Leiter der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz am Standort in Forchheim. Die Notaufnahme sei auf diese saisonalen Herausforderungen vorbereitet und habe entsprechende Vorkehrungen getroffen. Dazu gehöre auch die Möglichkeit, bei Bedarf zusätzliches Personal einzubinden. „Die medizinische Versorgung erfolgt rund um die Uhr und wird nach den etablierten Kriterien der medizinischen Dringlichkeit gesteuert. Die Abläufe in der Notaufnahme wurden angepasst, um auch bei erhöhtem Patientenaufkommen eine strukturierte und sichere Versorgung sicherzustellen, dennoch kann es, wie in solchen Wetterlagen üblich, punktuell zu höheren Auslastungen kommen. Insgesamt sind wir jedoch gut aufgestellt“, sagt Chefarzt Dr. Ljumani, Leiter des Zentralen Notaufnahme im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz am Standort in Forchheim.
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