Süßer Start ins Neue Jahr: Forchheimer Neujahrsbaby 2026 heißt Rebekka

Um kurz nach 12 Uhr ist die 52 Zentimeter große und 5210 Gramm schwere Rebekka Peach-Vießmann als diesjähriges Neujahrsbaby im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz am Standort in Forchheim auf die Welt gekommen.

Großer Bahnhof für kleines Baby: Mit einem Blumenstrauß und einem Bankscheck klopfen Chefarzt Dr. Stefan Weingärtler, Stationsleiterin Irmi Bayer, Hebamme Franziska Frauendorfer und Kinderkrankenschwester Monika Preller am Freitagvormittag vorsichtig an der Tür des Familienzimmers. „Herzlichen Glückwunsch zur Geburt des Forchheimer Neujahrsbabys!“, gratuliert Chefarzt Dr. Weingärtler den überglücklichen Eltern der kleinen Rebekka zur ersten Entbindung im neuen Jahr. „Herzlichen Dank für die tolle Betreuung! Wir haben uns die ganze Zeit bestens umsorgt und super wohl gefühlt“, sagen Retha Peach und Lukas Vießmann aus Röttenbach im Landkreis Erlangen-Höchstadt und halten das 52 Zentimeter kleine und 5210 Gramm schwere Töchterchen stolz in den Armen.  Am 1. Januar um kurz nach 12 Uhr sei die erste Tochter der jungen Familie per Kaiserschnitt einen Tag vor dem errechneten Geburtstermin auf die Welt gekommen. „Nach einem Geburtsstillstand im Kreißsaal haben wir uns für einen Kaiserschnitt entschieden“, sagt Chefarzt Dr. Weingärtler. „Als babyfreundliches Krankenhaus achten wir auch gerade nach einem Kaiserschnitt darauf, dass Mama und Baby sofort eine enge Bindung aufbauen können“, erklärt Franziska Frauendorfer als stellvertretende Leiterin der Hebammen im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz. Noch bevor die pulsierende Nabelschnur durchtrennt worden sei, hätten Mutter und Kind auf der Brust mit einem „Bonding-Tuch“ eng umschlungen gemütlich kuscheln können. „Das hat wirklich ganz toll geklappt“, freut sich die frischgebackene Mutter mit den südafrikanischen Wurzeln. „Wir haben uns während der Corona-Pandemie in Erlangen kennengelernt“, berichtet Lukas Vießmann während die Blumen in die Vase wandern und Mama und Baby weiter kuscheln. Schon während der Schwangerschaft habe sich das Paar bewusst für eine Entbindung im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz entschieden. „Wir haben uns bei einem Informationsabend hier in Forchheim gemeinsam den Kreißsaal angeschaut und schnell festgestellt, dass uns die kleine aber feine und familiäre Atmosphäre am besten gefällt“, erzählt Retha, die sich einen Tag nach der Entbindung per Kaiserschnitt wohl auch aufgrund der intensiven Pflege durch Stationsleiterin Irmi Bayer und Kinderkrankenschwester Monika Preller bereits wieder richtig gut fühlt.   

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