Termine & Infos
Klinikum
Fachabteilungen
 
Aktuelles
Veranstaltungsübersicht
Wichtige Telefonnummern
Stellenanzeigen
Kontakt






Mitglied im TraumaNetzwerk Oberfranken




Schlaganfallnetzwerk mit Telemedizin in Nordbayern






Unternehmung Gesundheit Franken
UGEF - Unternehmung Gesundheit Franken


Aktuelles

Versichertenumfrage - Gute Position des Klinikums Forchheim bestätigt

Im Klinikführer der Techniker Krankenkasse (TK), der Anfang April 2017 unter www.tk.de/klinikfuehrer aktualisiert wurde, trumpft das Klinikum Forchheim auf mit einer hohen Patientenzufriedenheit im Vergleich zu anderen Krankenhäusern mit 150 bis 299 Betten in einem Radius von 100 km.

Der Klinikführer basiert auf Ergebnissen der neuesten Umfrage unter 815.000 Versicherten der Krankenkasse aus dem Jahr 2015. 159.000 Versicherte (19 Prozent) haben sich daran beteiligt. Insgesamt konnten 34.029 Fragebogen aus dem ganzen  Bundesgebiet ausgewertet werden. Auf diese Weise wurden 1136 Kliniken erfasst. Für das Klinikum Forchheim erhielt die Krankenkasse Antworten von 73 Befragten. Der Fragebogen mit insgesamt 40 Fragen ging auf sechs Bereiche ein, die der/die Versicherte bewerten konnte: Allgemeine Zufriedenheit, Behandlungsergebnis (Vergleich Gesundheitszustand vor und nach der Behandlung), Medizinisch-Pflegerische Versorgung, Information und Kommunikation, Organisation und Unterbringung und ein Bereich, der sich Patientensicherheitskultur nennt. Darunter sind Fragen zusammengefasst, die sich dem Gefühl  des Patienten „in sicheren Händen“ zu sein, widmen.
Als Kategorisierung der unterschiedlichen Krankenhäuser hat die TK die Anzahl der Betten an einem Standort herangezogen. Das Klinikum Forchheim hat 225 Betten.

Hohe Zufriedenheit mit der Behandlung
In allen sechs Leistungsbereichen schnitt das Klinikum Forchheim besser ab als  der Durchschnitt aller Krankenhäuser in der Kategorie 150 bis 299 Betten. So erreichte es bei der Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis 85,3 von 100 möglichen Punkten, während alle Krankenhäuser dieser Größe lediglich 80,6 Punkte erhielten.
Auch den direkten Vergleich mit Einrichtungen in der Umgebung braucht das Forchheimer Krankenhaus nicht zu scheuen: Im Vergleich zu einem Haus in der gleichen Kategorie erhielt das Klinikum eine bessere Bewertung in den Bereichen Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis, Medizinisch-Pflegerische Versorgung und Organisation und Unterbringung. Bei der Patientensicherheit lag das Klinikum 5,8 Prozentpunkte (85,9 %) vor einem Krankenhaus in der Region.

Zitat Krankenhausdirektor Sven Oelkers: „Wir freuen uns, dass unser Klinikum wiederholt so gut abschneidet. Neben der internen Befragung wird das Ergebnis nun auch durch diese externe unabhängige Befragung bestätigt.
Diese sehr positive Rückmeldung von Patienten ist eine hohe Anerkennung für die Leistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche sich tagtäglich für unsere Patienten einsetzen.

Ansprechpartnerin
Carina Batz
Sekretariat der Geschäftsführung
Tel. 09191/610-223
Mail carina.batz(at)klinikum-forchheim.de



Wie gesund ist das Osterei?

Lange Zeit hatten Eier als Cholesterinbombe einen schlechten Ruf. Inzwischen hat man festgestellt, dass das Nahrungscholesterin gar nicht so einen großen Einfluss auf den Cholesterinspiegel im Blut hat wie bisher angenommen.

Dennoch sollten Eier in Maßen gegessen werden, erläutert das Ernährungs- und Diabetesteam des Klinikum Forchheim.




Innere Medizin des Klinikums Forchheim auf dem neuesten Stand

Zu einer Fortbildungsveranstaltung „Innere Medizin - Update kompakt“ waren Ärzte und Apotheker am 5. April ins Klinikum Forchheim geladen.

Die Oberärztin der Stabsstelle für Diabetologie, Dr. Elisabeth Dewald, zeigte Neuigkeiten in der Diabetologie anhand von aktuellen Fallbeispielen auf.

Markus Britting, Oberarzt der Fachabteilung Innere Medizin, brachte die Anwesenden auf den neuesten Stand bei der Behandlung von Asthma und chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD).

Über die Duale Plättchentherapie und neue Leitlinien in der HerzinsuffizienzTherapie referierte Prof. Dr. Dr. Anil-Martin Sinha, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin des Sana Klinikums Hof.

Organisator und Moderator war der Chefarzt der Fachabteilung Innere Medizin, PD Dr. Jürgen Gschossmann.  

Bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern wurde die Anerkennung als jährliche Fortbildung beantragt im Rahmen der Disease-Management-Programme (DMP) für chronisch Kranke.



C-Bogen erfolgreich im Einsatz

Seit November 2016 ist ein mobiler C-Bogen mit 3D-Bildgebung in der Unfallchirurgie und Orthopädie im Forchheimer Klinikum im Einsatz. Der Name rührt von der Form des bildgebenden Medizingerätes her, denn es sieht aus wie ein C-förmiger Bogen.

Privatdozent Dr. Uwe Lehmann beschreibt die Vorteile des fahrbaren Röntgengerätes: „Der C-Bogen stellt einen Quantensprung im bildgebenden Verfahren dar. Man kann das Gerät während der Operation in Echtzeit verwenden und überprüfen, ob die Implantate da liegen wo sie geplant waren. Beispielsweise kann ich während des Eingriffes korrigieren, wenn die Schrauben bei einem Sprunggelenksbruch noch nicht optimal platziert sind. Dem Patienten bleibt ein möglicher Folgeeingriff erspart, die radiologische Abteilung es Hauses gewinnt Ressourcen, da die dreidimensionale Darstellung bereits während der Operation erfolgte.

Krankenhausdirektor Sven Oelkers betont: „Wir investieren in die moderne Infrastruktur, um den Ärzten eine bestmögliche Diagnostik und Behandlung der Patienten zu ermöglichen.“




Frühlingszeit = Heuschnupfenzeit?

Forchheim - Niesen, Juckreiz, laufende oder verstopfte Nase. Nicht nur diese Symptome treiben Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, die Tränen in die Augen. Es könnte auch eine Bindehautentzündung sein, die mit dieser allergischen Reaktion einhergeht. Die Lebensqualität der Betroffenen ist eingeschränkt durch Schlafstörungen und Atemwegsprobleme.  Aktivitäten im Freien können nur nach einem kräftigen Regenschauer genossen werden.

Begriffe Heuschnupfen
Der Begriff „Heuschnupfen“ beschreibt die allergisch bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut, die saisonal auftritt, wenn Pflanzenpollen umherfliegen. Sie ist ursächlich für die genannten Beschwerden und geht meist einher mit weiteren Erkrankungen, wie Asthma und Entzündung der Nasennebenhöhle. Die gute Nachricht ist: Blüten- und Gräserpollen treten nur zu bestimmten Monaten oder in bestimmten Gebieten auf.

Heuschnupfen entsteht, wenn das Abwehrsystem bei einem ersten Kontakt die Pflanzenpollen für einen Feind hält. Irrtümlicherweise! Bei einem wiederholten Kontakt hat der Körper Abwehrzellen gebildet und beginnt den Kampf. Die typischen Anzeichen der Kampfhandlung – Rötung, Jucken, Niesen, laufende Nase - sollen die Durchblutung fördern und Fremdstoffe aus dem Körper schaffen.




Adipositastherapie am Klinikum Forchheim

Mehr als 50 % der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland ist übergewichtig.

Das Klinikum Forchheim bietet hier ein interdisziplinäres Spektrum vielfältiger Behandlungsmöglichkeiten wie z. B. konservative/operative Maßnahmen zur Gewichtsreduktion mit engmaschiger ernährungstherapeutischer Betreuung, Abnehmkurse in Einzel- und Gruppenschulungen sowie gezielte Bewegungsprogramme an.




Gründung des Weiterbildungverbundes Allgemeinmedizin Landkreis Forchheim


Wie lässt sich ein Mangel an Hausärzten in den ländlichen Gebieten des Landkreises Forchheim vorbeugen?

Forchheim - Dieser Frage geht seit Herbst letzten Jahres eine Arbeitsgruppe „Wohnortnahe Hausarztversorgung“ unter Leitung von Sven Oelkers, Krankenhausdirektor des Klinikums Forchheim, nach. Als Resultat trafen sich Vertreter der beiden Kliniken Forchheim und Fränkische Schweiz mit 17 niedergelassenen Hausärzten aus der Region am 29. März 2017 in der St. Gereonskapelle, um einer Kooperationsvereinbarung zu unterschreiben, die Gründung des Weiterbildungsverbundes Allgemeinmedizin Landkreis Forchheim.




Der HIIT – Ein Bewegungstraining bei Adipositas, das motiviert und Spaß macht


Ab dem 7. April 2017 bietet das Klinikum Forchheim wöchentlich ein Bewegungstraining für adipöse Menschen mit einem Bodymassindex von 40 kg/m².

Übungsleiterin Laura Drummer wendet das sogenannte High Intensity Interval Training (HIIT) an, eine Trainingsmethode, die aus hochintensiven Intervallen in Kombination mit langsamen Regenerationsphasen besteht. Dieses Zusammenspiel von Belastungs- und Erholungsphasen sorgt für einen messbaren Körperfettabbau, der inzwischen auch durch wissenschaftliche Studien belegt wurde.




Neuer Monitor für Baby-Smile-Fotos

Ein Monitor der Firma Baby-Smile wird gegenüber dem Aufzug zum Kreißsaal und der Neugeborenenstation aufgehängt. Hier werden die fotografierten Babys gezeigt.




Jahreshauptversammlung des Fördervereins Klinikum Forchheim


Der Vorsitzende Franz Streit ehrte im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Vereins der Freunde und Förderer des Klinikums Forchheim am 20. März 2017 Jutta Rudl und Chefarzt Dr. med. Klaus Swoboda:




Babygalerie

Seit dem 01. März 2017 verfügt das Klinikum Forchheim über eine Babygalerie.

Hier kommen Sie zu unserer Babygalerie.



Vorankündigung

Das Gesundheitsmagazin Vital des TV Oberfranken sendet am Donnerstag, den 23. Februar 2017 um 18.30 Uhr, einen dreiminütigen Bericht aus dem Forchheimer Klinikum.

In der Erstausstrahlung geht es um die elektronische Übertragung der Patientendaten mithilfe des NIDA-Pads im Rettungswagen und dem dazugehörigen Arrivalboards in der  Notaufnahme des Klinikums.

Beim Drehtermin am 14. Februar stellten die Mitarbeiter des Klinikums und des BRK eine Notsituation authentisch nach. Als Notfall wählten die Akteure eine akute, schmerzhafte Gallenkolik, die entsteht, wenn Gallensteine aus der Gallenblase geschwemmt werden und die Gallenwege verstopfen. Im Beitrag wird ein Notarzteinsatz nachgestellt: Vom ersten Patientenkontakt in häuslicher Umgebung und Übermittlung der Daten bis zur Ankunft in die Notaufnahme im Klinikum.



Hohe Qualität im Klinikum bestätigt

Dem Krankenhausdirektor Sven Oelkers ist das Thema Qualität sehr wichtig. Seiner Meinung nach kann sich das Klinikum Forchheim langfristig nur erfolgreich weiterentwickeln, wenn es gelingt, das hohe Niveau im Klinikum Forchheim kontinuierlich weiter zu steigern. Sein Ziel ist es, gemeinsam mit den Mitarbeitern an Problemlösungen zu arbeiten und diese dann in die Praxis umzusetzen.
Seit 2004 ist das Klinikum nach der Dienstleistungsnorm DIN ISO 9001 zertifiziert. Kürzlich stand die Qualität im Klinikum wieder auf dem DEKRA-Prüfstand. Nach dem Rezertifizierungsaudit vor einem Jahr fand das erste Überwachungsaudit statt. Dank des großen Engagements aller Beteiligter konnte nahtlos an die gute Leistungen des Vorjahres angeknüpft werden. Die DEKRA-Auditoren bestätigten wiederum das hohe Qualitätsniveau des Klinikums. Somit hat der neue Krankenhausdirektor „sein" erstes Audit erfolgreich bestanden. Aber ähnlich wie im Fußball gilt: „Nach dem Audit ist vor dem Audit" bzw. „Auch wer schon sehr gut ist, kann immer noch ein Stück besser werden!"

Das QM-Team des Klinikums mit dem DIN ISO-Zertifikat.

Foto: Alexander Hitschfel



Treffen der Adipositas Selbsthilfegruppe

An jedem dritten Donnerstag im Monat lädt das Klinikum Forchheim um 18.30 Uhr in den Konferenzraum im Untergeschoss gemeinsam mit der Adipositas Selbsthilfegruppe zu einem Treffen ein, um sich über die Krankheit chronische Fettleibigkeit zu informieren und sich auszutauschen.




3D - Fort- und Weiterbildung für den Ärztlichen Kreisverband Forchheim


Der Tagungsraum im Untergeschoss des Klinikums glich einem Kinosaal. Der ärztliche Kreisverband Forchheim hatte eingeladen zu einer ersten dreidimensionalen Liveübertragung aus dem Operationssaal des Klinikums. Mit Polarisationsbrillen ausgestattet, verfolgten die ca. 40 Ärzte einen minimal-invasiven Eingriff bei einem Patienten, der seit 14 Jahren an Sodbrennen leidet. Bei dem Patienten lag ein Zwerchfellbruch und eine Schwächung des Schließmuskels der Speiseröhre vor. Ein Zwerchfellbruch ( Hiatushernie ist die häufigste Ursache für Sodbrennen ( Refluxerkrankung ). Um das Sodbrennen dauerhaft zu beheben, wurde die Hiatushernie verkleinert und am Schließmuskel  ein Stimulationsgerät eingebracht mit welchem der Schließmuskel durch kleine Impulse wieder trainiert wird.




Bastian ist das erste Neujahrsbaby 2017 im Klinikum Forchheim

Am Neujahrstag kamen fünf Kinder im Klinikum Forchheim zur Welt - Bastian war das erste Baby.

Er ist das erste Kind der Familie Neumann und kam um 05.32 Uhr auf die Welt, war 2.980 Gramm schwer und 50 Zentimeter groß.

Vater Nick hat deshalb seine Frau begleitet und genießt die ersten gemeinsamen Momente mit ihrem Neugeborenen in einem der Familienzimmer auf der Entbindungsstation am Klinikum Forchheim.

Die stolzen Eltern Andrea und Nick Neumann mit ihrem Sohn Bastian

Foto von Oswald-Media



Top Aktuell: Der Forchheimer Klinik Kurier



Bestnoten von den Patienten für das Klinikum Forchheim

Die Auswertung einer schriftlichen Patientenumfrage, die im November im Klinikum Forchheim durchgeführt wurde, ergab Bestnoten für das Klinikum.

Die stationären Patienten beantworteten 15 Fragen zum Leistungsangebot der Bereiche Ärzte, Pflege, Unterkunft und Organisation. Hierbei konnte man eines von fünf Kästchen ankreuzen und bewerten zwischen „sehr gut“ und „sehr schlecht“. Die zwei Fragen zum Abschluss des Fragebogens lauteten: „Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?“ und „Würden Sie das Klinikum Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?“

Auf die Frage nach dem Behandlungserfolg beurteilten 55 der 77 Personen, die die Frage beantworteten, den Erfolg mit „sehr gut“. 66 % der Befragten würden das Klinikum als „sehr gut“ weiterempfehlen.

Bestnoten für die pflegerische und medizinische Betreuung erhielt das Behandlungsteam von den Patienten im Klinikum Forchheim 




Frau Katrin Wenz, Funktionsoberärztin der Inneren Abteilung ab dem 01.12.2016

 



Klinikum Forchheim ehrt seine langjährigen Mitarbeiterinnen

Im Klinikum Forchheim wurden acht Damen im Rahmen einer Feier geehrt für ihre lange Betriebszugehörigkeit. Margit Fuchs und Gerdi Pieger wurden in den Ruhestand verabschiedet. Krankenhausdirektor Sven Oelkers dankte für die langjährige Treue zum Klinikum. Margit Hallmann, stellvertretende Krankenhausdirektorin, händigte Urkunden des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen aus, sowie einen zusätzlichen Scheck des Klinikums, Blumen und süße Kleinigkeiten.

Im Bild von links nach rechts:
Sven Oelkers, Lydia Ganzmann, Christine Neubauer, Evi Endres, Maria Kosz, Iveta Horsky, Gerdi Pieger, Margit Fuchs, Sandra Hollfelder, Ute Zeh, Margit Hallmann




Nikolaus im Klinikum Forchheim zu Besuch

Luis ist erst vier Tage alt und schon stellt sich hoher Besuch im Klinikum Forchheim ein. Der Nikolaus höchstpersönlich schaut vorbei und bringt Schokolade mit. Diese ist aber eher für die frisch gebackene Mutter Carina Frister gedacht. Begleitet wird der Bischof (Stationsleiter der Station 12, Stephan Dorn) von zwei Engeln: Vanessa Lampret und Tina Leibinger sind im dritten Ausbildungsjahr zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Jedes Jahr am 6. Dezember kommt der Nikolaus ins Klinikum und die Auszubildenden aus dem dritten Lehrjahr stellen die Engel.

Im Bild von links nach rechts:
Stephan Dorn, Vanessa Lampret, Carina Frister mit Luis, Tina Leibinger



Quantensprung für die Notaufnahme – digitale Datenübertragung aus dem Rettungswagen


Ab Dezember 2016 wird eine Erweiterung des NIDA-Pads am Klinikum Forchheim im Einsatz sein, das NIDA-Arrivalboard. Diese Informationstafel im Bereich der Liegendanfahrt für den Rettungsdienst ermöglicht die schnelle Übertragung der Daten vom Tablet am Einsatzort in die Notaufnahme des Klinikums. Protokolle müssen nicht mehr ausgedruckt werden, wichtige Details, wie Bilder oder ein vor Ort geschriebenes EKG werden ebenfalls elektronisch übertragen und stehen den diensthabenden Ärzten vor dem Eintreffen zur Verfügung.




Ernennung zur Stationsleitung bzw. Stellvertretung

Am 02.11.2016 konnte der Krankenhausdirektor Sven Oelkers zwei langjährige Mitarbeiterinnen zur Stationsleitung bzw. zur stellvertretenden Stationsleitung ernennen.

Frau Kerstin Leuker wurde Stationsleitung der Privatstation und Frau Agnieszka Karas stellvertretende Stationsleitung der Station 21.

Wir wünschen beiden weiterhin viel Freude und danken für das große Engagement.

Im Bild von links nach rechts:

Pflegedienstdirektorin Elisabeth Battran, Kerstin Leuker, Agnieszka Karas, Krankenhausdirektor Sven Oelkers



Seniofit 2016 - Im Dienst der Gesundheit

Messe Rund 1400 Besucher informierten sich auf der Seniofit-Aktifit im Klinikum Forchheim über Medizin, Wellness und Pflege.

Forchheim – Mit 1356 Besuchern war die „9. SenioFit-AktiFit“, die im Klinikum Forchheim stattfand, auch diesmal wieder ein wahrer Frequenzbringer für die Veranstalter und schreibt somit weiterhin Erfolgsgeschichte.

„So viele Informationen auf einem Haufen findet man selten“, lobt die Forchheimer Besucherin Evi Pfeiffer das Messekonzept. Und tatsächlich, sie hat Recht. Ein Messerundgang durch die einzelnen Ebenen des Klinikums zeigt schnell, welchen Mehrwert das Publikum von der Gesundheits- und Seniorenmesse hat und warum die Veranstaltung auch bei den Austellern so beliebt ist.




Pressemitteilung: Im Gepäck die Einser aus Forchheim

Krankenhausdirektor Sven Oelkers gratulierte erfolgreichen Absolventen zur Staatspreisverleihung

Aus dem Abschlussjahrgang 2016 der Krankenpflegeschule am Klinikum Forchheim sind drei Einserkandidaten aus dem Jahreszeugnis mit dem Staatspreis und einer Anerkennung der Regierung von Oberfranken ausgezeichnet worden. Krankenhausdirektor Sven Oelkers gratulierte dazu mit Blumen und einem Präsent Simon Wendt, Juliane Braungart und Lisa Schmitt.




Ehrungen im Klinikum 29.08.2016

Grund zum Feiern hatten acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Forchheim, die im Beisein ihrer Familien, Freunde und Kollegen für ihr 25jähriges bis 40 jähriges Dienstjubiläum geehrt wurden bzw. nach langer Dienstzeit in den Ruhestand verabschiedet wurden.

Die Ehrungen wurden durch die stellvertretende Geschäftsführerin, Frau Margit Hallmann, vorgenommen. Diese bedankte sich in ihrer Laudatio für den unermüdlichen Einsatz und das große Engagement zum Wohle der Patientinnen und Patienten und hob hervor, dass die langjährige Zugehörigkeit „auch eine Auszeichnung für unser gesamtes Krankenhaus bedeutet“, da dies für das gute Betriebsklima und das ausgezeichnete Miteinander spricht.




Eis im Aufwachraum

„Schwarze Johannisbeere, Orange, Zitrone, Ananas oder Erdbeere?“ Sebastian Hopf wird diese Frage nicht von einer Eisverkäuferin gestellt, sondern von der Aufwachschwester Silvia Kraus im Klinikum Forchheim. Er ist einer der ersten Patienten, der sich nach einer Operation im Aufwachraum über ein Wassereis freuen darf. Dr. Ulrich v. Hintzenstern, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, hat diese Neuerung im Klinikum Forchheim eingeführt: „Sobald ein Patient nach der Operation im Aufwachraum in der Lage ist, ein Eis zu halten, bekommt er ein Wassereis nach seinen Wünschen angeboten. Das Eis bietet viele Vorteile. Es kühlt z.B. die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum, die durch die Atemhilfsmittel während einer Narkose gereizt werden. Außerdem verschwindet der schlechte Geschmack im Mund, den der leere Magen vor einer Operation verursachen kann. Zusätzlich hilft das Eis auch gegen die aufkommende Übelkeit, die manchmal durch die Narkose entsteht. Alles in allem: ein kleiner, aber wirkungsvoller Beitrag zur Steigerung der Patientenzufriedenheit im Klinikum Forchheim!“

Sebastian Hopf beim Eisessen nach der Operation mit den Aufwachschwestern Emine Kar u. Silvia Kraus.



Allgemeine Besuchszeiten

Täglich von 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr



Weitere Informationen

Weiterführende Hinweise zu kommenden Veranstaltungen finden Sie hier.