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Forchheim, 19. Feb. 2021 – Einen Scheck über 3.000 Euro für die Fortbildung von Ärzte- und Pflegepersonal überreicht Alexander Brehm, Vorstand der Volks- und Raiffeisenbank Bamberg-Forchheim an Franz Streit, den Vorsitzenden des Fördervereins Klinikum Forchheim – Freunde und Förderer e.V..

Franz Streit spricht ein großes Dankeschön aus: „Die Volksbank ist für die Menschen in der Region wirklich da. Das Elektroauto, welches sie seit 2019 dem Klinikum zur Verfügung stellt, tut dem Haus gute Dienste und für diese Spende findet sich auch eine gute Verwendung für die Fortbildung unserer Mitarbeiter, was ja letztendlich wieder unseren Patienten zugutekommt.“

Alexander Brehm antwortet: „Wir als Volksbank sind in der Region für die Region und diesen Anspruch nehmen wir ernst. Wir wollen es nicht nur sagen, sondern auch etwas tun. Die Coronakrise hat in diesem speziellen Fall als Katalysator den digitalen Anpassungsprozess bei der Aus- und Weiterbildung beschleunigt. Das stellt uns alle vor Herausforderungen! Und genau an der Stelle wollen wir unterstützen, damit am Ende des Tages die Bürger und die Patienten, also die breite Öffentlichkeit, von dieser Spende profitieren.“

Der Schatzmeister des Fördervereins, Sven Oelkers, beschreibt, wofür die 3.000 Euro verwendet werden: „Viele Mitarbeiter nehmen an Online-Seminaren teil, so beispielsweise die Auszubildenden der Berufsfachschule für Pflege, die das erforderliche Wissen über die CNE-Plattform (engl. Abkürzung „Certified Nursing Education“) erlernen. Mit dem Geld können wir weitere Module kaufen, die die Wissensvermittlung noch anschaulicher machen. Ich sage ‚Danke!‘“

 

Foto: Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz

Bildunterschrift: v.l. Alexander Brehm (Vorstand der VR Bank Bamberg-Forchheim), Mathias Schick (Leiter Firmenkundenberatung VR Bank Bamberg-Forchheim, Franz Streit (Vorsitzender des Fördervereins Klinikum Forchheim), Oliver Amon (Geschäftsführer des Fördervereins), Sven Oelkers (Geschäftsführer des Klinikums und Schatzmeister des Fördervereins).

Forchheim, Juni 2020 – Monika Sebald, die seit September 2019 den kath. Kindergarten St. Anna leitet, hat viel vor: Sie hat das offene pädagogische Konzept eingeführt,  bei dem die Kinder im Alter von zweieinhalb Jahren bis zum Grundschulalter je nach Neigung einen Funktionsraum aufsuchen können, wie die Puppenecke oder den Bastelraum. Für das Lichtzimmer im St. Anna Kindergarten kommen zwei Tageslichtprojektoren des Klinikums Forchheim-Fränkische Schweiz gerade recht.   

Die Vorsitzende des Fördervereins des kath. Kindergarten St. Anna, Katharina Zobel, die an der Berufsfachschule für Pflege am Klinikum unterrichtet, verband das Praktische mit dem Nützlichen: Die Berufsfachschule verwendet seit Neuestem Dokumentenkameras, um die Präsentationen und Erläuterungen an die Leinwand zu beamen. Die zwei Tageslichtprojektoren werden nicht mehr gebraucht. Kurzerhand fragte sie beim Schulleiter, Andreas Schneider, und der Geschäftsführung des Klinikums an, ob diese als Spende an den Kindergarten übergeben werden können.

Im Kindergarten sind die Overhead-Projektoren heiß begehrt: Monika Sebald erläutert: „In unserem Lichtzimmer haben wir bereits zwei kleine Leuchtkugeln installiert. Mit Materialien, wie Glitzersteinen, können die Kinder Muster bilden. Mit den Licht-Projektoren können wir Schattenspiele an die Wand werfen und durch zusätzliches Material, wie bunte Legeplättchen, regen wir die Phantasie der Kinder an.“

Sie dankt für den „großen Gewinn“, der viele Gestaltungsmöglichkeiten lässt. Schulleiter Andreas Schneider freut sich, dass die Geräte weiter verwendet werden können und mit Begeisterung von den Kindern angenommen werden.

Bei dem offenen Konzept sind die 13 Erzieher des kath. Kindergartens St. Anna für die verschiedenen Räume zuständig, geben dort den Kindern verschiedene Impulse, damit sich jedes Kind nach seinem eigenen Entwicklungsrhythmus entfalten kann. Die rund 100 Kindergartenkinder entscheiden, was sie in der Spielzeit machen möchten. Geregelt sind Essenszeiten und die Zeit im Freien. Dieser Ansatz ermöglicht den Kindern ihre eigene Neigungen und Wünsche zu leben.

Forchheim, 13.07.20 –  Die Firma Schweizer GmbH spendet dem Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz 400 Infekt-Protect-Shields med und „Ohren-Helden“, das sind verstellbare Maskenhaltebänder, die – um den Nacken gelegt – den Mundschutz fixieren. Der Ohren-Held wird als Ergänzung der Schutzausrüstung bei den Mitarbeitern eingesetzt, um Druckstellen hinter den Ohren zu vermeiden. Der Gesichtsschutz  ist speziell für alle Personen mit Kundenkontakt im Nahbereich konzipiert worden. Die med-Variante ist als persönliche Schutzausrüstung (PSA nach DIN EN 166: 2001 Kategorie II) zertifiziert.

Alfred Schüttinger, Geschäftsführer der Schweizer GmbH, überreichte die Spende im Klinikum an den dortigen Geschäftsführer, Sven Oelkers, und an den ärztlichen Direktor,  Prof. Dr. med. Jürgen Gschossmann und Mitarbeiterinnen. Sven Oelkers dankt: „Die Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Schutzkleidung und Medikamenten während der Pandemie haben gezeigt, wie störanfällig globale Lieferketten sind. Es ist beruhigend, dass regionale Unternehmen vor Ort verlässlich produzieren und liefern.“

Prof. Dr. Gschossmann, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, fügt hinzu: „Sowohl der Gesichtsschutz als auch die Maskenhaltebänder sind gut durchdacht, aus hautverträglichem Material und einfach zu verwenden. Absolut arbeitsalltagstauglich! Vielen Dank!“